Sonntag, 20. Februar 2022

Ein Ausflug in die Backstube

 Was macht man am besten bei schlechtem Wetter? Richtig:  Ein schönes Buch lesen oder backen! Noch lässt der Frühling auf sich warten das macht aber nichts, denn hier kommt eine zündende Idee!

 


Backen für Kinder in der Kuchentratsch-Backstube

Mit Omi backen macht doch am meisten Spaß. Da kann man mal vom Teig naschen, darf sein Backkkunstwerk so verzieren, wie man es am liebsten mag und bekommt nebenbei mit ganz viel Geduld und Kinderliebe noch ein paar Tipps zum Backen erklärt.




 Unsere Omas sind nicht nur erfahrene Bäckerinnen, sondern auch kinderliebe Großeltern, die sich freuen, wenn die nächste Generation von jungen BäckerInnen unsere Backstube stürmt. Sie haben sich für die Kleinen extra einfache Rezepte wie Kekse und Muffins ausgedacht, bei denen man sich mit der Deko wild austoben kann.
Unser Kinderbackkurs mit den Kuchentratsch-Omas ist ein einmaliges Erlebnis für alle 7 bis 12 Jährigen und nicht nur eine schöne Idee als Kindergeburtstags-Event.




Die kleinen Köstlichkeiten, die ihr zusammen backt, dürfen alle Junioren dann ganz nach ihrem Geschmack mit unserer Dekoauswahl verzieren. Schokolade und Glitzer oder doch lieber eine bunte Blütendeko? - das entscheidest du alleine.



Das wichtigste beim Backen mit Oma Anna? Es soll Spaß machen! Deshalb gehört probieren, selbst rühren dürfen und seine Backkunstwerke selbst verzieren bei unserem Backkurs mit dazu.

Außerdem stellen wir eine kleine Brotzeit und Getränke zur Stärkung bereit
Am Ende bekommst du dein Werk mit nach Hause und kannst es deiner Familie und Freunden schenken oder lieber selber verputzen. :)

Alle weiteren Infos zum Kinderbackkurs in München finden Sie hier:

Quellennachweis https://www.kuchentratsch.com/products/kinderbackkurs

 

Wer keine Möglichkeit hat, einen solchen Workshop zu besuchen, der kann natürlich auch zu Hause tolle Sachen kreieren. Wie, das erfahrt ihr hier:

 


Nepomucks und Finns Backstube 

Willkommen in Nepomucks und Finns Backstube. Liebt Ihr Kekse und Plätzchen genauso wie Nepomuck und Finn? Und könnt Ihr nicht genug davon bekommen, wenn durch das Haus oder die Wohnung der herrliche Geruch von frischem Gebäck zieht? Mmmh da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen. Wenn das bei Euch auch so ist, ist dieses Buch genau das richtige. Hier findet Ihr Rezepte für die ganze Familie, für Geburtstage, Feiern oder einfach nur, um Euch selbst zu verwöhnen. Naschereien schmecken schließlich immer. Nepomuck und Finn wünschen viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3754373583

 


Rezept aus dem Buch

Blumen-Plätzchen

 


Zutaten:

250 g Mehl

150 g Butter

1 Ei

1 Päckchen Vanillezucker

150 g Puderzucker

1 Handvoll essbare Blüten

 

Zubereitung:

Alle Zutaten (außer Blüten und Puderzucker) miteinander zu einem Teig verrühren. Den Teig in Folie wickeln und 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig mit einem Nudelholz ausrollen und nach Belieben mit Backformen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 15 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofentyp etwas variieren.

Nach dem Auskühlen die Plätzchen leicht mit Wasser anfeuchten und mit Blüten und Puderzucker verzieren.

 

Leseprobe aus dem Buch

 Nepomuck bäckt

 Nepomuck hat sich eine Schürze umgebunden und steht auf einem Hocker vor dem Küchentisch. Die Wangen des kleinen Kobolds glühen vor Eifer. Mutter hat ihm erlaubt, beim Kekse backen zu helfen.

„Nicht den Teig vorher schon essen, Nepomuck!”, sagt sie und droht ihm scherzhaft mit dem Finger. Der Kobold wischt verstohlen seine Finger an der Schürze ab, er kann das Naschen einfach nicht lassen, der rohe Teig schmeckt viel zu gut.

Draußen regnet es Bindfäden, aber im Koboldhäuschen ist es warm und gemütlich. Nepomuck knetet eine Masse aus Mehl, Zucker und Butter und pfeift dabei fröhlich vor sich hin. Das ist noch nicht süß genug! Er greift nach der Zuckertüte und oh weh! Die Tüte kippt und der schöne Zucker ist nun über den ganzen Boden verstreut. Mutter ist gerade mit dem Backofen beschäftigt und hat nichts mitbekommen. Das ist eine günstige Gelegenheit, der kleine Mann greift schnell nach Feger und Kehrblech, um sein Missgeschick zu vertuschen.

„Nepomuck! Du willst das doch wohl nicht in die Schüssel zurückkippen!” Nepo zuckt zusammen und zieht den Kopf zwischen die Schultern. Kopfschüttelnd schaut Mutter ihn an.

„Wenn du nicht besser aufpasst, kann ich dich hier nicht gebrauchen’”, sagt sie und nimmt ihrem Sohn das Kehrblech aus der Hand. Zerknirscht sieht er zu, wie der nicht mehr ganz weiße Zucker im Müll verschwindet und gelobt, sich zu bessern.

Der Mäuserich Finn beobachtet alles ganz genau von seinem sicheren Platz hinter der Mehltüte aus. Mutter muss nicht wissen, dass er heimlich mithilft, obwohl sie eigentlich immer sehr nett zu ihm ist. Aber er hat ja auch einen weiten Weg auf sich genommen, um seinen Koboldfreund hier im hohen Norden zu besuchen.




Mit seinen kleinen Backformen sticht Nepomuck die schönsten Plätzchen aus, und schon bald ist das Blech gefüllt. Mutter ist zufrieden und schiebt es in den Backofen.



„Während das jetzt bäckt, kannst du noch etwas von dem übrigen Teig mit Zimt und geraspelten Mandeln verkneten”, schlägt sie vor. Nepomuck macht vor Freude einen Luftsprung. Im Regal stehen die Behälter mit den verschiedenen Gewürzen. Er holt sich einen Stuhl um heranzureichen und zieht eine rote Dose heraus. Nun noch die Mandeln.

Die sind bereits geraspelt, und frohgemut macht sich Nepomuck ans Werk. Die ersten Plätzchen sind schon fertig, Mutter zieht sie aus dem Backofen. Nepomuck knetet und trällert ein Lied vor sich hin. Plötzlich muss er heftig niesen.

„Gesundheit!“, ruft Mutter und lacht. Aber Nepomuck niest und niest, es will gar nicht mehr enden.

„Ich knete die Plätzchen für dich fertig“, sagt Mutter. Nach einer Weile beginnt auch sie zu niesen.

„Das ist ja seltsam.“ Sie runzelt die Stirn und probiert von dem Teig. „Bah, was hast du da reingetan?“, ruft sie und verzieht das Gesicht. Sie greift nach der Dose.

„Pfeffer! Oh Nepomuck! Du solltest doch Zimt reintun!“ Der kleine Kobold sieht sie so verzweifelt an, dass ihre Wut schnell verraucht. Ja, sie muss jetzt sogar lachen, und bald stimmt auch Nepomuck mit ein.

Nun kommen all die kleinen Geschwister angelaufen, die bisher in ihrer Ecke gespielt haben. Neugierig fragen sie, was denn geschehen ist. Mutter wischt sich vor Lachen die Tränen aus dem Gesicht. Sie schnappt nach Luft und Nepomuck verkündet stolz:

„Ich backe leckere Pfefferkekse! Wer möchte mal probieren?“ Aber niemand meldet sich.

„Da musst du nun wohl neue Kekse kneten.“ Mutter stellt die braune Zimtdose auf den Tisch und Nepomuck sieht mit Bedauern zu, wie die schönen Pfefferkekse in den Müll wandern. Irgendwie versteht er nicht, warum man die nicht essen kann, Pfefferkuchen schmeckt doch auch.

Zu den Zimt- und Mandelkeksen kommen noch Ingwerkekse hinzu und Nepomuck kommt mit immer neuen Vorschlägen.

„Für heute ist es genug“, sagt Mutter schließlich und schiebt das letzte Blech in den Backofen. Jetzt merkt Nepomuck erst, wie kaputt er ist. Aber die Küche muss auch noch aufgeräumt werden und dabei verbrennen fast die Ingwerkekse. Es ist Finn, der es noch rechtzeitig bemerkt, und darauf ist der Mäuserich richtig stolz.

Natürlich müssen alle erst von den Keksen probieren und dann stellen sie einstimmig fest, dass sie diesmal besonders lecker geworden sind. Der kleine Bäcker strahlt über das ganze Gesicht, und Mutter fährt ihm anerkennend mit der Hand durch sein widerborstiges schwarzes Haar. Finn bekommt natürlich auch einen Keks und tanzt vor Freude auf dem Tisch. Als Nepomuck und Finn später im Bett liegen, stellen sie fest, dass das doch ein schöner Tag war und schlafen zufrieden ein. Natürlich träumen sie von vielen bunten Keksen und schmatzen dabei leise vor sich hin.




©byChristine Erdic

Freitag, 28. Januar 2022

Tolle Ausflugsziele rund um Izmir

Die türkische Ägäisküste ist, abgesehen von Reisezielen wie Bodrum, Kuşadası und Marmaris, in Deutschland weitaus weniger bekannt als die türkische Mittelmeerküste, die schon lange eine Hochburg des internationalen Tourismus ist.





Wer jedoch einen individuellen Urlaub abseits der All-Inklusive-Hotels bevorzugt, der ist an der nördlichen Ägäis genau richtig.

Die 4 Millionenmetropole Izmir lockt mit ihrem bunten Basar Kemeraltı, und modernen Einkaufszentren. Hier verbinden sich Geschichte, Tradition und Moderne. Freundlichen, aufgeschlossenen und hilfsbereiten Menschen begegnet man überall. Die Perle der Ägäis bietet ein orientalisches Flair mit lockerem und tolerantem Lebensstil. Mit seiner 8500 Jahre alten Geschichte ist sie eine der ältesten noch bewohnten Städte der Welt.







Was man sich nicht entgehen lassen sollte:

- Den Uhrturm im Stadtzentrum Konak, der zugleich Wahrzeichen der Metropole ist, und der Stadt Izmir im Jahr 1901 von Abdülhamid II., anlässlich des 25. Jahrestags seiner Krönung, gestiftet wurde. Übrigens ist die Turmuhr ein Geschenk des deutschen Kaiser Wilhelm II.


    



- Einen Bummel über den Basar Kemeraltı. Hier befindet sich ein wahres Einkaufsparadies für Kleidung, Schmuck, Gold, Souvenirs und Hausrat aller Art. Dönerbuden, kleine Fischrestaurants mit schmackhaftem Calamari und Stände mit frisch gepresstem Saft sorgen für das leibliche Wohl. Empfehlenswert sind auch die mit Reis gefüllten Muscheln, die in den hinteren Gassen Richtung Karawanserei angeboten werden.




- In der Kızlarağası Hanı-Karawanserei fühlt man sich in osmanische Zeiten zurückversetzt. Im Jahre 1744 erbaut, beherbergt sie heute kleine Läden mit allerlei Kunsthandwerk, Lederwaren, Souvenirs, Silberschmuck und Teppichen.





Im oberen Stockwerk befinden sich kleine Werkstätten. In der Mitte lädt ein großer Platz zum Verweilen ein. Wie wäre es mit einem çay -türkischen Tee, einem kahve – türkischen Mokka oder einer leckeren hausgemachten Limonade? Wer einen Cappuccino oder Kaffee Latte bevorzugt, ist in einer Seitengasse gut aufgehoben, wo sich im orientalischen Stil ein Café an das andere reiht.

- Asonsör – Hıstorischer Aufzug. Der im Jahre 1907 erbaute historische Aufzug verbindet die Straße Mithatpaşa Caddesi und das Viertel Halil Rifat Paşa miteinander. Vom Restaurant aus hat man einen unvergleichlichen Blick über Izmir und die Bucht. Die Häuser in der Dario Moreno-Straße verleihen dem Viertel ein besonderes Flair.

- Eine Schifffahrt von Konak quer über die Bucht von Izmir nach Karşiyaka oder Bostanlı.





- Einkaufen und Rasten in Mavibahçe. Dieses Einkaufszentrum ist eines der größten in Izmir und besticht mit einem liebevoll angelegten Innenpark, der von kleinen Restaurants gesäumt ist.





- Die Agora

In der Antike fanden hier politische Versammlungen statt und das Volk tätigte seine Einkäufe. Die Agora von Izmir, die aus der Zeit der Römer stammt, gilt als die größte Agora.



Ephesus

Einst war sie eine große und reiche Handelsstadt, heute lassen nur noch die Ruinen ihre ehemalige Größe erahnen. Gut eine Autostunde von Izmir entfernt und nahe Selçuk liegt die antike Stadt Ephesus. Der Artemistempel gehörte zu den Sieben Weltwundern. Ephesus ist eine der am besten erhaltenen Siedlungen der Antike. Sehenswert sind vor allem das Große Theater, die Marienkirche, die Celsus-Bibliothek, die Hanghäuser, der Hadriantempel und das Odeion, ein antikes Theatergebäude. Ein Touristenmagnet sind die vielen Katzen, die in den Ruinen der einst so mächtigen Stadt leben. Diese wurden von Ausgrabungsteams dorthin gebracht, damit sie das Gelände vor kleineren Nagetieren beschützen! Im Archäologischen Museum in Selçuk kann man unter anderem Statuen der Artemis bewundern.

 



 


Meryem Ana – Das Haus der Mutter Maria

Das Haus der Mutter Maria in der Nähe von Selçuk ist eine der meistbesuchten Pilgerstätten der Türkei, sowohl für Christen als auch Moslems.

Hier soll Maria, die Mutter von Jesus, bis zu ihrem Tod gelebt haben. Das kleine Haus aus Stein ist heute eine liebevoll geschmückte Kapelle, die sogar schon von drei Päpsten beehrt wurde.

Dem Quellwasser aus den Brunnen neben dem Haus sagt man eine große Heilwirkung nach.

Eine in der Türkei weit verbreitete Tradition ist es, seine Wünsche auf ein Band, Tuch oder Papier zu schreiben und an Bäumen oder Wänden zu befestigen. So sieht man auch hier eine bunt geschmückte Wand, die eigens für diesen Zweck eingerichtet wurde.




Weindorf Şirince

Hoch in den Bergen über Selçuk liegt das alte Weindorf Şirince. Einst war es griechisch, die alten Häuser sind noch erhalten bzw. werden liebevoll restauriert. Ein Weinladen reiht sich hier an den anderen, dazwischen urige kleine Restaurants und Souvenirshops. Wir machen unsere Weinprobe stets bei Mustafa, er bietet nebst köstlichem Granatapfel-, Pfirsich- und Brombeerwein auch einen hervorragenden Glühwein an.


 




Çeşme

Çeşme bedeutet Brunnen, und tatsächlich fallen die vielen Brunnen ins Auge. Der kleine Luft- und Badekurort, ca 80 Kilometer westlich von Izmir, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die nahegelegenen feinen, fast weißen Sandstrände Pırlanta, Altınkum und Ilıca geben dem Badegast eine Art Karibik-Feeling. In Ilıca und Şifne schießen bis zu 60 Grad warme Thermalwasserquellen direkt aus dem Meeresboden in das glasklare türkisfarbene Wasser.




Das ganze Jahr über kommen Rheumapatienten, Menschen mit Stoffwechsel- und Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Asthmakranke nach Çeşme. Eine Kombination aus Thermal-, Thalasso-, Luft- und Schlammtherapien bietet gute Heilchancen. Solche Therapien gibt es u.a. in den Hotels Altınyunus, Sheraton Resort & Spa, Radisson SAS Resort & Spa Cesme und im Club Hotel Ilica.




Eine stetige kühle Brise sorgt auch in den heißen Monaten für Abkühlung. Windgeschützt liegt dagegen der kleine Stadtstrand Tekke. Wer hier badet kann gegen 17 Uhr die mit Musik in den Hafen einfahrenden Ausflugsschiffe beobachten.

Auf jeden Fall sollte man die alte Burg von Çeşme, die aus genuesischer Zeit stammt, besichtigen. Von hier hat man einen großartigen Panorama-Blick über die Stadt und auf die Bucht, Die nahegelegene ehemalige Karawanserei aus dem 16. Jahrhundert ist heute ein stilvolles Hotel. Der Jachthafen Marina bietet dem Urlauber exklusive kulinarische Genüsse. Wer es günstiger und preiswerter mag, der besucht eines der Fischrestaurants an der Uferpromenade oder speist in der kleinen Einkaufsstraße. Hier findet man auch landestypische Souvenirs.

 



Alaçatı

Alaçatı gilt aufgrund der günstigen Windverhältnisse als internationales Surfer-Paradies.

Das ehemals griechische Dorf mit seinen stilvollen Butik-Hotels ist heute überteuert aber durchaus sehenswert. Auch die neuen Häuser im Ortskern werden im traditionellen Alaçatı-Baustil errichtet Der einst so beschauliche Ort erfreut sich ganzjährig eines gewaltigen Besucherbooms an aus- und inländischen Touristen. Er ist auch Anziehungspunkt für Intellektuelle, Künstler, Geschäftsleute und Filmschauspieler. Man sollte aber trotz erhöhter Preise zumindest einmal einen Kaffee im Köşe Kahve oder einen türkischen Tee auf einem der schattigen Hinterhöfe getrunken haben.







Richtige Schnäppchen kann man übrigens samstags auf dem großen Kleidermarkt von Alaçatı machen. Und der angegliederte Obst- und Gemüsemarkt ist einfach überwältigend mit seinem breitgefächerten Angebot. Im April findet das alljährliche ot festival, das Kräuterfest statt. Hier wird alles Mögliche an Essbarem angeboten bis hin zu selbstgemachter Marmelade aus Obst oder Gemüse. Natürlich gibt es ein abwechslungsreiches Programm zur Unterhaltung. An diesen 3 Tagen schiebt sich eine bunte Menschenmasse durch die engen Gassen.





Foça

Wer es ruhiger und besinnlicher mag, der ist in Foça richtig. Der kleine, malerische Fischerort liegt 60 km nördlich von Izmir und 50 km von Bergama - Pergamon entfernt. Mit seinem kleinen Jachthafen, der Strandpromenade mit den kleinen Restaurants und seiner genuesischen Burg zieht er vor allem auch einheimische Touristen an. Die Gassen mit ihren typischen Häusern aus Sandsteinquadern und roten Dächern stehen inzwischen unter Denkmalschutz. Kleine Buchten mit klarem kühlem Wasser laden zum Baden ein. Mit Ausflugsschiffen geht es hinaus, um die vom Aussterben bedrohten Mittelmeerrobben – fok zu beobachten. Eine Robbe ist übrigens auch das Wappentier von Foça.





Pamukkale

Pamukkale (türkisch für Baumwollschloß oder auch Watteschlößchen) ist eine Ortschaft, 20 km nördlich von Denizli. Pamukkale erhielt seinen Namen durch die Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine Touristenattraktion darstellen.
Die Terrassen stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

(Quelle: http://www.reiseinfo-tuerkei.de/)






Buchtipp

Endstation Anatolien

Auswandern? Mit fast vierzig Jahren und zwei schulpflichtigen Töchtern? Und noch dazu in den Orient? Christine Erdic hat es gewagt! Das Morgenland lockt mit bunten Basaren, leuchtenden Farben, einem unvergleichlich blauen Himmel und geheimnisvollen mondbeschienenen Nächten. Doch wie ist das wirkliche Leben hinter dem Schleier der Illusionen? Ein Buch, das das Leben schrieb!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3752897111

Auch als E-Book erhältlich!

 


Leseprobe aus dem Buch

Badevergnügen und andere Sommerfreuden

Während der zwei Jahre unseres Türkeiaufenthaltes kamen meine Eltern jeden Sommer für gut drei Wochen zu Besuch. Pünktlich zu Güldis Geburtstag am 1. September trudelten sie ein, und wir holten sie mit Schwiegervaters Auto vom Flughafen ab. Im September gab es eine große Auswahl an Obst auf dem Markt, und es war nicht mehr so heiß wie im Hochsommer. Ein hiesiges Sprichwort sagt: Die erste Hälfte des August ist Sommer, die zweite Winter. Tatsächlich begann es Mitte August bereits abzukühlen. Doch auch im September konnte das Thermometer durchaus noch über 30 Grad klettern. Im Sommer versucht daher jeder, der die Möglichkeit hat, ans Meer oder aufs Land zu entfliehen, um der Hitze der Stadt zu entkommen. Die dreimonatigen Sommerferien begünstigen das, und oftmals verbringen weibliche Izmiraner, Istanbuler und auch Frauen aus Ankara diese Zeit mit ihren Kindern im yazlık – Sommerhaus, das meist an der Ägäisküste oder der südlichen Mittelmeerküste liegt. Die Ehemänner aus Izmir pendeln dann zwischen Arbeitsplatz und Ferienhaus hin und her. Meist bilden sie Fahrgemeinschaften zu diesem Zweck oder besuchen ihre Familien nur am Wochenende. Mein Schwiegervater besaß ein altes Dorfhaus in der Nähe von Çeşme. Einige seiner Verwandten wohnen noch in diesem Dorf, in dem auch er geboren wurde.

Wir fuhren auch mit meinen Eltern dort hin. Der Chef meines Mannes stellte uns sein Auto für diese Zeit gerne zur Verfügung. Morgens nach dem gemütlichen Frühstück brachen wir mit Güldi, meinen Eltern, Schwiegermutter, Schwager und Schwägerin meist so gegen 11 Uhr zum Ilıca-Strand auf, der damals noch fast menschenleer war. Mein Schwiegervater kam nie mit, er pflanzte lieber Auberginen, Paprika, Bohnen und Tomaten in dem riesigen Garten an und kümmerte sich liebevoll darum. Oft saßen wir abends auf dem Hof und pulten frisch geerntete bakla – dicke Bohnen aus.

Wir hatten immer jede Menge Futter im Gepäck, wenn wir ans Meer fuhren: Würstchen, dolma - gefüllte Paprika, gekochte Eier und Ost. Mit einem kleinen Grill bereiteten wir in einer mitgebrachten Pfanne Bratkartoffeln zu. Das bleiben unvergessliche Zeiten, denn heute ist so etwas bei den leider oft überfüllten Stränden undenkbar. Ja, auch die Türken haben die Badefreuden inzwischen entdeckt! Güldi hatte Sandspielzeug dabei und hielt ihr Mittagsschläfchen stets unter einem Sonnenschirm am feinen weißsandigen Strand. Hier machte sie ihre ersten Schritte und plantschte vergnügt im flachen Thermalwasser. In Ilca sprudeln heiße Quellen direkt aus dem Meeresboden und speisen inzwischen auch das Wasser einiger Hotels. Da meist ein recht frischer Wind von Norden in die Bucht bläst, unterschätzt man nur zu gerne die Kraft der Sonne und holt sich innerhalb kurzer Zeit einen schmerzhaften Sonnenbrand. Oftmals sehen wir Touristen, deren Körperfarbe sich dem Rot der türkischen Flagge langsam annähert.

Die Fahrt zum Dorf zurück dauerte nur etwa zehn Minuten, dennoch war es um 16 Uhr höchste Zeit aufzubrechen. Bis wir alle der Reihe nach geduscht hatten war es Abend. Das Duschwasser wurde von einem mit Holz beheiztem Ofen im Badezimmer erhitzt. Es gab extra einen Schuppen, in dem für diesen Zweck haufenweise trockenes Holz lagerte. Zuerst duschte Schwiegermutter, da sie für das Kochen des Abendessens zuständig war. Es gab stets verschiedene Gerichte zur Auswahl: eines in Olivenöl zubereitet, eines mit Fleisch, Reis oder Nudeln und dazu Salat. Oft wurden auch auf dem von meinem Mann gebauten Barbecue-Grill draußen unter den Weinreben Fleisch oder köfte - kleine Frikadellen gegrillt. Nicht selten saßen wir in dicke Jacken oder Decken gehüllt am Tisch, denn das Dorf ist mit seinem frischen Waldklima wesentlich kälter als die Stadt. Meine Eltern hielten sich deshalb als Mitteleuropäer sehr gerne hier auf. Einziges Handicap war das Stehklo, dessen Abwasser direkt in eine Kalkgrube unter dem Grundstück geleitet wurde. Später überredeten wir Schwiegervater, doch endlich eine Sitztoilette einzubauen. Das Dorf hatte schon seit geraumer Zeit Wasser- und Stromanschluss, so ging leider niemand mehr hinauf zu den alten ungesicherten Brunnen, die der Dorfbevölkerung einst köstliches Wasser spendeten.





©byChristine Erdic





Montag, 20. Dezember 2021

Wir wünschen eine schöne Weihnachtszeit

 Mit herzlichen Grüßen aus Norwegen und Hannover



 Kobolde aus Ecuador, gefunden auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover.




Trolle aus Oslo, Norwegen.



Mittwoch, 24. November 2021

Norwegen, das geheimnisvolle Land der Trolle, Kobolde und Elche – ein Kurztrip nach Oslo

Einmal heraus aus dem Alltagstrott und einfach entspannen? Sie wollten schon immer mal nach Norwegen? Lassen Sie sich verzaubern!




Wie wäre es mit einem Kurztrip nach Oslo? Color-Lines bietet unterschiedliche Pakete an. 




Für das leibliche Wohl wird in verschiedenen Restaurants gesorgt. Sehr zu empfehlen sind die köstlichen Fischgerichte und das reichhaltige Buffet am Morgen. Schon jetzt ist das Schiff weihnachtlich geschmückt und bietet abends ein festliches Jule-Buffet an. 







Ein Duty-Free Supermarkt sowie mehrere kleine Läden mit Souvenirs und Kleidung sorgen für Unterhaltung und Abwechslung. 




Eine Hotel-Zubuchung für zwei bis drei Nächte lohnt sich auf jeden Fall, denn Oslo ist in wenigen Stunden nicht zu erkunden.

Mehr Infos unter https://www.colorline.de/

 



Die 1.000 Jahre alte Hauptstadt Norwegens hat eine atemberaubende Lage am Ende des langen Oslo Fjords und vermittelt bereits einen ersten Eindruck von der wilden Schönheit des Landes. Neben optisch beeindruckenden Attraktionen wie dem Vigeland-Skulpturenpark, dem Wikingerschiffmuseum, dem Munch-Museum und der Skisprungschanze am Holmenkollen hat Oslo mit dem Nobel-Friedenszentrum und dem Holocaustzentrum auch genügend Stoff zu bieten, der zum Nachdenken anregt. Mit dem Oslo Pass können Sie nicht nur die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen und kostenfrei parken, sondern auch von einem kostenlosen Eintritt für viele Museen und Sehenswürdigkeiten profitieren.

(Quelle: https://www.tripadvisor.de/Tourism-g190479-Oslo_Eastern_Norway-Vacations.html)

 



Die freundlichen Menschen überraschen durch ihre Ruhe und Gelassenheit. Der zentral gelegene Weihnachtsmarkt Jul Vinterland mit seinem Riesenrad sorgt für Abwechslung. Man sollte dort unbedingt einen der leckeren Elchburger probieren.

 



Das Norwegische Volksmuseum zählt zu den ältesten und größten Freiluftmuseen der Welt. Es umfasst 160 historische Gebäude, hat seine eigene Altstadt sowie eine Stabkirche, die um das Jahr 1200 errichtet wurde.







In den Innenausstellungen können Sie Norwegische Tracht, Volkskunst, kirchliche Kunst, Samische Kultur und vieles mehr erleben.






Im Sommer können Sie im Museum Fahrten mit Pferdekutschen unternehmen, Tiere füttern, sich Vorführungen alter Handwerkskünste ansehen, an Führungen teilnehmen und vieles mehr.

(Quelle: https://www.stromma.com/de-no/oslo/)

 

Das Wikingerschiffmuseum in Bygdøy beherbergt bedeutende archäologische Funde und unter anderem auch verschiedene Wikingerschiffe. Die Ausstellungsstücke stammen aus Oseberg, Gokstadt, Horten und Tune.

Neben den Schiffen gibt es verschiedene Artefakte und Gebrauchsgegenstände aus der Wikingerzeit zu bewundern, zum Beispiel Zelte, Eimer, Pferdekarren, Betten und teilweise kostbare Grabbeigaben.

 (Quelle: https://www.elchburger.de/)

 



Die Wachablösung am königlichen Schloss findet täglich um 13 Uhr 30 statt.


Leider ist der große Shop am Oslo Cruise Terminal nur in der Saison geöffnet, doch auch in anderen kleinen Geschäften hat man die Möglichkeit, sich mit typisch norwegischer Kleidung und Souvenirs einzudecken. In der Stadt trifft man ab und zu auf einen Troll, der wie die Elche schon fast ein Wahrzeichen Norwegens ist.

 



Geschenkideen und Buchtipps für Kinder:


Nepomucks Abenteuer




Nepomuck ist ein lustiger kleiner Kobold, der mit seiner Familie in einem Kobolddorf in Norwegen wohnt. Er hilft dem Weihnachtsmann beim Geschenke verpacken in der Weihnachtswerkstatt und landet aus Versehen in einem dieser Päckchen. So tritt er nun im Schlitten des Weihnachtsmanns seine Reise in die Welt der Menschen an Welch spannende Abenteuer wird Nepomuck dort wohl erleben und wird er bei den Menschen ein neues Zuhause finden?

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3903056183

 

Leseprobe aus dem Buch:

Nepomucks Heimat

Dort hoch oben im fernen Norden, wo die Wälder tief und dunkel sind und die Sonne in den kalten Wintermonaten kaum ihr Antlitz zeigt, dort liegt Norwegen, düster und geheimnisvoll.

Und dort in Norwegen sind die Kobolde zu  Hause.

Natürlich gibt es hier und da auch kleinere Grüppchen von ihnen in unseren Breiten, unter anderen den Wald- und Wiesenkobold. Aber ihre eigentliche Heimat liegt in Norwegen.

Dort sind die Wälder noch so groß, dass sie sich vor den Menschen verbergen können. Doch ab und zu, wenn man großes Glück hat, kann man sie in einer mondbeschienenen Nacht auf den Lichtungen der Wälder tanzen sehen. Sie sind ein lustiges Völkchen und immer zu Späßen aufgelegt.

Ganz besonders toll treibt es ein pfiffiger kleiner Kerl mit glänzenden Augen und dunklem Wuschelhaar namens Nepomuck. Er hat sich durch seinen Schabernack schon oftmals richtigen Ärger eingehandelt. Doch er kann es einfach nicht lassen.

Nun, es geht allmählich auf Weihnachten zu, und die Wälder rings um das Kobolddorf sind tief verschneit. Von den Dächern der niedlichen kleinen Hütten hängen  kristallene Eiszapfen, und hinter den kleinen runden Fenstern lugt ab und zu ein kleines Koboldgesichtchen mit roten Wangen hervor.

Nepomuck hat sich beim Holz hacken für den Kamin schon deftige Frostbeulen an den Händen geholt, denn er hat seine Handschuhe wieder mal verbaselt, und seine Mutter ist es leid, ihm schon wieder neue zu stricken.

Weihnachten, das bedeutet Arbeit für die kleinen Kobolde. Der Weihnachtsmann hat sie um Hilfe gebeten. Seine Weihnachtswerkstatt liegt in Finnland, das ist nicht allzu weit, und so haben die Kobolde dem Weihnachtsmann ihre Hilfe versprochen.

Die Menschenkinder auf der ganzen Welt werden von der Werkstatt aus mit Geschenken versorgt, und täglich treffen mit der Post neue Wunschzettel ein. Das kann der Weihnachtsmann unmöglich alles alleine schaffen.

„Nepomuck, setz sofort deine Pudelmütze auf!“, ruft Mutter besorgt. „Wie kommt ihr denn überhaupt nach Finnland? Der Schnee ist ja höher als ihr!“

„Der Weihnachtsmann will einen Schlitten schicken“, beruhigt Vater sie.

Die Kobolde sind inzwischen schon ganz aufgeregt und warten voller Ungeduld auf den angekündigten Schlitten.

Dann ist es endlich soweit, der große Schlitten des Weihnachtsmanns fährt vor. Nepomuck hat so lange gebettelt, bis er die Erlaubnis seiner Eltern bekam. Jetzt darf er mit und hüpft vor Freude von einem Plattfuß auf den anderen. Gemeinsam mit seinen älteren Geschwistern und seinem Vater klettert er auf den Schlitten. Vor der Hüttentür steht die Mutter mit den sechs kleineren Geschwistern. Das Jüngste ist fast noch ein Baby und schmiegt sich fest an die Mutter, während es heftig an seinem Nuckel saugt. Langsam füllt sich der Schlitten mit den Kobolden aus den Nachbarhütten. Alles schnattert und einige singen. Die Kobolde kuscheln sich in Fellsäcke, und da sie recht klein sind, passen mindestens sechs von ihnen in einen Sack. Der Kutscher bimmelt mit einem Glöckchen, und ab geht die Post. Die Zurückgebliebenen winken zum Abschied, und die Rentiere traben fröhlich durch den Schnee, während das Kobolddorf kleiner und kleiner wird und bald ganz hinter den Bäumen verschwindet.

Nepomuck reckt sich und tritt mit seinen großen Füßen wild um sich, schließlich will er alles ganz genau sehen. Aus dem Sack ertönt  empörtes Geschrei: „Autsch, Nepomuck, so pass doch auf!  Du hast mich ganz gemein getreten!“ „ Tut mir leid!“ Nepomuck zappelt wild, verliert das Gleichgewicht und landet weich auf den anderen Kobolden. „Au, au!“ Alle sind jetzt verärgert. „Ich muss nochmal rauf“, erklärt Nepomuck entschlossen und hangelt sich nach oben. Der Vater zieht ihn energisch in den warmen Sack zurück. „Draußen ist es kalt und windig, du frierst dir noch deine lange Nase ab. Die ist ja schon ganz rot, oh weh!“ Wirklich, Nepomucks Nase ist selbst für einen Kobold sehr lang und hat inzwischen eine leicht violette Farbe angenommen. Sein älterer Bruder Norbert kichert boshaft: „Wenn dir deine Gurke abfriert, kannst du nicht mehr popeln!“, der fiese Kerl kreischt vor Vergnügen und schlägt sich auf die Schenkel. Das gibt Nepomuck zu denken. So ein Risiko will er auf keinen Fall eingehen. Blitzschnell verschwindet er nach ganz unten, wo es besonders kuschelig und warm ist.



Und weiter geht’s durch tief verschneite Wälder. Immer weiter nach Osten. Dort liegt Finnland. Ab und zu hört man Rufe aus den Säcken wie „Horatius, sitz endlich still! Wir fallen noch mitsamt dem Sack vom Schlitten!“ oder „Weffen Fuf if daf? Nimm ihn fofort auf meinem Mund!“ und schließlich „Au, jemand hat mich in den Zeh gebissen!“

Aber irgendwann wird es auch im letzten Säckchen still. Friedlich schlummernd, nur von einigen grunzenden Schnarchern unterbrochen, fahren die Kobolde der Weihnachtswerkstatt entgegen.


 

Nepomucks Märchen




Kobold Nepomuck entführt euch in die bunte Welt der Märchen. Und hier ist allerlei los! Das ganze Zauberland steht Kopf, denn der vergessliche Zauberer Ugoblix hat sein Zauberbuch verlegt, Ginny findet sich an ihrem siebten Geburtstag plötzlich im Elfenland wieder, Nepomuck reist mit einem Flaschengeist durch die Lüfte und Jenny versucht das Märchenland zu retten, das die Hexe Babula in einem See aus flüssiger Schokolade ertränken will.
Zu jedem der 14 spannenden Märchen gibt es ein lustiges Ausmalbild - so können die kleinen Leser das Buch ganz individuell mitgestalten.
Neugierig geworden? Dann auf ins Märchenland!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3746019260

 

 

 

Neue Abenteuer mit Nepomuck und Finn



Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn nehmen Dich auf spannende Abenteuer mit.
Sei gewiss, wo die zwei auftauchen, ist immer etwas los. Sie haben es nämlich faustdick hinter den Ohren und sind stets zu neuen Späßen aufgelegt. Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen sind sehr wichtige Aspekte in dieser Geschichte. Denn, wer wünscht sich nicht einen Freund, auf den er sich voll und ganz verlassen kann?! Zusätzlich gibt es passende Ausmalbilder zum Text.
So kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und das Buch nach Deinen Vorstellungen mitgestalten.
Natürlich warten am Ende auch noch ein paar tolle Überraschungen auf Dich!
Neugierig geworden?
Dann nichts wie los!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3749454280

 

 

Weihnachten mit Nepomuck und Finn




Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn möchten Dir das Warten auf Weihnachten verkürzen.
Deshalb haben sie extra Geschichten und Reime geschrieben.
Natürlich gibt es auch Rezepte für Kekse und Plätzchen, denn was wäre die Weihnachtszeit ohne köstliche Leckereien.
Und wer die zwei kennt, weiß, dass sie auch noch die eine oder andere Überraschung für Dich parat haben.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3744890144


 

Nepomucks und Finns Backstube




Willkommen in Nepomucks und Finns Backstube. Liebt Ihr Kekse und Plätzchen genauso wie Nepomuck und Finn? Und könnt Ihr nicht genug davon bekommen, wenn durch das Haus oder die Wohnung der herrliche Geruch von frischem Gebäck zieht? Mmmh da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen. Wenn das bei Euch auch so ist, ist dieses Buch genau das richtige. Hier findet Ihr Rezepte für die ganze Familie, für Geburtstage, Feiern oder einfach nur, um Euch selbst zu verwöhnen. Naschereien schmecken schließlich immer. Nepomuck und Finn wünschen viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3754373583


 

Mit Nepomuck auf Weltreise




Wie funktioniert eigentlich ein Heißluftballon, und wie leben die Eskimos heute? Was passiert, wenn ein norwegischer Kobold auf einen irischen Leprechaun trifft, und was kann man im Karina-Verlag so alles anstellen? Begleitet den lustigen Kobold Nepomuck auf seinen Reisen durch Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien und lernt Menschen, Tiere und verschiedene Kulturen hautnah kennen. Folgt ihm auf den Spuren der Hobbits, und werft mit ihm seinen ersten Bumerang. Die tollsten Abenteuer warten auf euch, denn wo Nepomuck sein Unwesen treibt, da wird es nie langweilig!

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3755717102

 

 


©byChristine Erdic